Thursday, March 4, 2010

4th year blog

For my last study year I created a new blog.
Check it out.

Monday, May 25, 2009

Aki-web 2 (Johan)

New layout for the Aki-site. Uncained from the ArtEZ-layout, this make much more fun!
After I have speak to Johan, I added a connection to the AKI-web in the middle of this new site. The pictures and texts will change like they do on AKI-web, so the whole site does´t look that static and gets a more interactive look and feel.



Muzaktopus (Roland)

Like other big firms Muzak also gets in trouble by our financial crisis.
Roland told us to make some illustrations about Muzak.

Muzak creates music for stores to bring people in the right mood to buying things.



Aki-web (Johan)

This is the first layout for the Aki-website.
Based on the the ArtEZ-layout I give the hole site a touch of an community site.
In my opinion should our AKI-site be more than a info-site. I added some functions like a forum were every AKI student can post his own ideas an projects to make them discussable. This idea is based on our ACD system with blogs and ACD-mutal site, but in a larger way. The blog of every student and the mainpages of every section of the AKI is integrated in this site. So by working on you own blog you´ll always come in contact with other students work in a passive way. I think this is a very usefull an necessary way to to bring studens an their ideas together. Connected to this you´ll see an interview button in the layout. This was also an idea to give interested people a short weekly/monthly lookthrough an atelier of one of our student.
The last feature is a demoreel, which is a short video about the last semester and all happenings in our AKI.

I think all these features are a much better way for incoming students to get informations about our school an let them vitally dive through it.





First layout sketches for the new Aki-web-site. Based on the ArtEZ styleguide.

Lavazza (Ina)



Kommentar

Lavazza Kalender 2009 (Bild Juli – August)

Was ist zu sehen:
Liebespaar auf einer der Tieber-Brücken in Rom mit Blick auf den Peters Dom. Sie ist in ein blaues festliches Kleid gehüllt, er in schwarzem Hemd und Hose. Die Lichtstimmung am Himmel verrät nicht ob es morgens oder abends ist. Durch die recht kühle Farbgestaltung die meistenteils in hellem blau gehalten ist gehe ich aber eher von morgens aus. Der Bildaufbau führt im Zick-Zack durch das Bild, von der Brücke an der Uferpromenade und schließlich am Horizont entlang. Eine weitere Brücke teilt das Bild waagerecht in Hintergrund mit dem Stadtpanorama und Vordergrund mit dem Fluss und dem Paar in einem Verhältnis eins zu zwei. Feste Punkte im Bild bieten das Paar als auch die Kuppel des Peters Doms.

Eindruck:
Das Bild erinnert eher an eine Malerei als an eine Fotografie. Ich frage mich die meiste Zeit wo und was denn nun bearbeitet wurde um das Foto so hinzubekommen oder ob Annie Leibovitz einfach doch so eine verdammt gute Fotografin ist und das ganze so und nicht anders geknipst hat. Trotzdem gehe ich stark davon aus, dass zumindest an der Farbe herumgespielt wurde und genau in diesem Detail hebt sich dieses Foto von einer Malerei ab und von dem üblichen Bild des Rom-Panoramas welches mir vorschwebt. Bei Rom denke ich immer an ein warmes Leuchten, das in der Stadt selbst liegt. Wahrscheinlich zu viele Dokumentationen und Postkarten haben mir dieses Bild des ewig warmes Wetters und des gelben Sandsteins der Monumente ins Hirn gebrannt.
Die Position des Paares groß und leicht links von der Mitte des Bildes schein Frau Leibovitz abzugehen, da sie dies doch sehr häufig in anderen Bildern verwendet. Wer möchte es ihr verdenken, sieht schließlich schmuck aus.
Zusammen mit dem dazugehörigen Text gibt das ganze ein wunderbar rundes Ergebnis, das auch so auf eins der abertausenden Blechschildern gepresst werden könnte die man ja zu gern in Kaffees an die Wand nagelt. Womit ich sagen will, dass es fast schon zu sehr „Kaffee ist“ als es meiner Meinung nach sein müsste, da es sich damit leider etwas zu sehr in die üblichen Kaffee Werbungen einreiht.

Boris Schrage

Download <<<

Sunday, March 22, 2009

+++ Study +++

Here´re some nice sites, which I´ve found in the net.
Have a look!

>>>albertocerriteno<<<

>>>arts and spacecrafts<<<

>>>Jock online<<<

>>>wilmer murillo<<<

Tuesday, March 10, 2009

Unknown (Roland)

The advice from Roland was to create something new out of his hugh bunch of passport photos.



LOL (laugh out loudly)
colorpens on A3.


Reanimated and happy
Acryl on A2


Mommy, I´ll not come home for lunch today
Acryl on woodplate (80x120cm)

Thursday, January 29, 2009

+++ Information +++

New semester has started!
Have a look. Take a seat. Eat a cookie. Enjoy.

Boris

Climate (Ina)


Logo layout for the incoming assignment from Ina.

Monday, January 26, 2009

Film Film Text Film Film Text Film Film Text (Theorie)

Film: Film
http://www.ubu.com/film/beckett_film.html

Over film schrijft de filmaker Alan schneider
http://www.ubu.com/papers/beckett_schneider.html

Op wikipedia is er deze duitse tekst over:
http://de.wikipedia.org/wiki/Film_(Film)


Film: Film
Samuel Beckett, Alan Scheider

Der schwarz/weiss Stummfilm basierend auf Samuel Becketts Skript zeigt einen sehr avangardistischen Film über den Film an sich. Zur Szenerie: Man sieht zu beginn den Darsteller Buster Keaton (Charakter genannt „O“ = Objekt) sein Gesicht versteckend an einer Häuserwand entlang laufen. Er triff auf ein Paar, oder besser, er stolpert in sie hinein und stürzt dann weiter. Die beiden reagieren empört wobei der Mann von seiner Frau unterbrochen wird als er einen Kommentar an „O“ geben will. Anschließend an diese Szene ändert sich die Kameraperspektive in die Ich-Form und wird laut Beckett nun als „E“ (Eye – das Auge) bezeichnet, vor dem das Paar entsetzt zurückweicht.
O nun im Treppenhaus seiner Wohnung angekommen und bereits auf den ersten Stufen in das folgende Stockwerk, weicht zurück auf die Kellertreppe, als er eine älter Frau bemerkt die die Stufen herunter kommt. O selbst kauert sich auf den Stufen zusammen um nicht gesehen zu werden. Auch hier folgt die entsetzte, ohnmächtige Reaktion der Frau auf den Blick in E.
O betritt seine Wohnung. Ein kahler Raum, lediglich ein paar Gegenstände, welche im weiterem Verlauf des Films als Elemente dienen. O sieht sich im Raum um und wandelt umher und verdeckt alles was ihn selbst wahrnehmen könnte. Auch vor dem Zuschauer wendet er sich stets ab. Fenster und Spiegel werden verhangen, Vogel und Fische mit Mänteln abgedeckt, Katzen und Hunde aus der Wohnung gebracht und Fotos zerrissen. Anschließend setzt sich O, nun scheinbar beruhigt in seinen Schaukelstuhl. Er nickt kurz ein, wird jedoch wie durch einen schlechten Traum aus seinem Schlaf gerissen und sieht sich E gegenüber. An dieser Stelle stellt man fest, dass O und E die gleiche Person sind.

Meinem eigenem Empfinden nach ist der Film ein Film von Künstlern für Künstler. Zu diesem Schluss komme ich, weil ich mir den Film zunächst angesehen habe ohne eine Kritik oder einen Text der Macher des Film durch zu gelesen. Ich schaute mir den Film also ohne Vorkenntnisse an und das Ergebnis war, dass das sicherlich viele mit mir teilen. Ich verstand nicht ansatzweise worauf die dargestellten Situationen anspielen geschweigedenn was die Aussage des Ganzen sein sollte. Ein sehr abstrakter Handlungsstrang, ebenfalls auch noch abstrakt dargestellt mit minimalistischen Mitteln. Ich verstehe durchaus, dass bei einer der Aufführungen, wo dieser Film neben anderen Buster Keaton Filmen gezeigt wurde mit Ablehnung reagiert wurde. Das übliche Keaton Publikum erwartet Humor und keine tiefgründigen ernsten Themen, die auf abstrakte Weise dargestellt werden.
An anderer Stelle, vor anderem Publikum wurde er allerdings wieder gelobt. Nämlich bei einem Filmfest mit Zuschauern, die derartige Filme nicht nur öfters sehen, sonder auch verstehen wollen und können, da es zum einen ihr Metier ist und zum anderen natürlich auch ihre Passion. Dies kann man nicht von einem Buster Keaton Publikum erwarten, die sich auf einen Abend mit Lachen und Slapstick gefreut hatten und etwas anderes vorgesetzt bekommen.

Mir persönlich erschloss sich der Film erst durch die Texte von Kritikern und dem des Regisseurs. Hier werden bereits Anhaltspunkte gegeben, mit denen man dann zu dem gleichen Resultat wie andere Kritiker kommt oder zu dem des Autors oder zu einem ganz eigenem. Hier ist aber Vorwissen gefragt, welches dem normalen Zuschauer zunaechst vorenthalten wird. Wie zum Beispiel, dass das Bild das O von der Wand reißt eine Darstellung von Jesus oder Gott sein soll. Außerdem verwendet Beckett den Schaukelstuhl auch in anderen Texten als eine Allegorie für den Tod oder auch als „Todesschaukel“. Dies sind natürlich Informationen die wichtig für das Verständnis sind.

Mein Interpretation des Films sieht nun wie folgt aus:
Der Film ist ein schwarz/weiß Stummfilm der 1965 gedreht wurde und einen Schauspieler enthält der genau mit diesem Medium sehr viel Erfahrung hatte. Stummfilme waren in dieser Zeit nicht gerade mehr das übliche Mitte für Regisseure, genauso wenig wie die Darstellung in schwarz/weiß. Also gehe ich davon aus, dass es nicht allein um den Film sonder vielmehr um den Stummfilm geht.

O_
Ersetzen ich O als Figur durch den Stummfilm als Objekt bemerke ich, dass der Film versucht sich zu verstecken vor Gott und der Welt. Er will zur Ruhe kommen, allein gelassen werden. Er ist alt geworden (Buster Keatons faltigen und immer wieder zu sehenden Hände stellen das deutlich dar, genauso wie die seine verschwommene unklare Sicht) und verlangt nach Einsamkeit. Hinzu kommt dass der „Stummfilm“ immer wieder seinen Puls kontrolliert, als wolle er prüfen ob er überhaupt noch am leben oder schon tot ist. Vielleicht versucht er sich deswegen abzuschotten um in Ruhe zu sterben und nicht fuer alle sichtbar zu Grunde geht. Vielleicht will er auch nicht wahrhaben, dass seine Zeit gekommen ist und verschließt sich deswegen. Deshalb schwelgt er noch einmal in seiner Mappe mit Bildern in Erinnerungen an vergangene Zeiten. Doch auch hier muss er zuletzt der Wahrheit und damit dem Bild von sich selbst ins Gesicht.

E_
Ersetze ich E als unser Auge mit dem wir die Schauspieler im Film betrachten durch die Leinwand an der die Stummfilme gezeigt wurden, stelle ich fest, dass die Personen im Film schockiert auf den Stummfilm reagieren. Sie begreifen, dass der Tod kurz bevor steht und sehen somit dem Tod ins Gesicht.

Weitere Allegorien_
.
Die Katze und der Hund sind Jungtiere, sind also sowohl vom Alter als auch von ihrem Verständnis nicht soweit um auf O zu reagieren. Eventuell ein Verweis auf die neue Zuschauergeneration.
..
Der Papagei und der Fisch (bla bla – blubb blubb) sind möglicherweise Hinweise auf die Medien, die unablässig berichten und sich wiederholen. O muss die Behältnisse mehrmals abdecken um sie zur ruhe zu bring.
...
Der Schaukelstuhl den Beckett auch öfters als Allegorie zum Tod benutzt zeigt, dass O sich dem Tode näher mit jeder Bewegung des Stuhls wie das Pendel einer Uhr.

Boris Schrage AKI / ACD 3

Chaos and Confusion (Ina)


My page for the Synopsis magazin.
All parts are taken from pictures I made while I was running around in Enschede and Hamburg.
All signs you can see are normal signs which could be misunderstood if you what to. Arrows which rises upwards to the sky? Bicycle path in black and sidewalk coloured? Yes all these happy thing you can find outside in our cities.


Chaos

Chaos (pronounced kayos) (derived from the Ancient Greek, Chaos) typically refers to unpredictability, and is the antithesis of cosmos.

Chaotic systems are systems that look random but aren’t. They are actually deterministic systems (predictable if you have enough information) governed by physical laws, that are very difficult to predict accurately (a commonly used example is weather forecasting).

Confusion

Confusion, of a pathological degree, usually refers to loss of orientation (ability to place oneself correctly in the world by time, location, and personal identity) and often memory (ability to correctly recall previous events or learn new material). Confusion as such is not synonymous with inability to focus attention, although severe inability to focus attention can cause, or greatly contribute to, confusion. Together, confusion and inability to focus attention (both of which affect judgment) are the twin symptoms of a loss or lack of normal brain function.

Convertet Vegetarian (Arjan)


My idea of making advertisement usable fotos for a vegetarian way of living.
I tried to make foto in comic style which are very easy to remember at afterwards.
All of them are very good to use for all kinds of advertisements I think, caused by their very simple beeing.
There is no big story about what you see. So you can put all kinds of text on them and it will work.

Michaeljörgboris (Johan)



... alle drie super seksy!

RSS battle (Johan)


My idea of a website witch uses RSS-feed was to bring two different groups together an let them discuss with eachother by there upcoming RSS-output.

That could be very big companies, like in the shown example the "OPEC" and the "WWF" or also private people, which start a discussion about all kind of things they´re into. I also though about the possibility that the opponent which has more RSS-feed than the other should be the winner, or users have to rate the feeds.

So "Bobot RSS-battle" is a platform for discussions.

The visual design is very clear. The shown example is a tennis court designed in flash, which moves while reading the RSS-feed like you see a real tennis match.
The matrix of possible feeds is now a matrix by 5x5. This should increase if more feeds would be added to this playground.

Wednesday, January 14, 2009

Monday, December 15, 2008

Critical Kong

Like I said, here comes my next illustration.

It´s a caricature of one of my former bosses. He is very critical about other people and also about himselfe.
I choosed for the diamond back gorilla, not because it´s a dumb deer, but because the gorilla is quiet near to mankind, but doesn´t speaks the same speach. Another reason was his position of a leader, his wisdom an his strength. So the gorilla was not not a method to blame my former boss, I just tried to explain his agressive charakter and the difference between us.
The straw what comes out of his damages body makes him look like a pupped, what he was for me, because of his weired thoughts which caught him in his small way of thinking. Poorly he goes on eating up the straw of his own body an repeating damaging him and otherones.

Wednesday, December 10, 2008

123456789 (Roland)

While I draw this i found out, that these standart colors pens are incredible to use for illustration.
I think I got to do more of those things. Thanks Roland. For me it was a pleasure to work on it.

Sunday, November 9, 2008

Photos for everyone

Hey folks!
I found two of my photos on CD covers.
Beautiful sounds. You got to hear them!

Bossa nova
The original photo was taken on Crete so the Sugarloaf Mountain of Rio in the back was photoshopped by the designer.



Exotic jazz
Also photographed in Rethymnon/Crete.


You can get these CDs in every good sorted record shop or markets like Mediamark, where I got it from.

...and that was also the place where my girlfriend and I found out that these CDs was pressed in a hugh amount, because we were standing in front of 50 or more CDs which showed my girlfriend at this beach. - Interresting experience!

Designer and other CDs

Friday, November 7, 2008

Final Synopsis Logo available (Ina)

Depending on your browser-preferences you can download the EPS-logo-file by just clicking on the image below or by right-click -> "Save target as" -> etc.

Thanks a lot. It was fun to do it.

Saturday, November 1, 2008